Unsere Reise ging als erstes per Flugzeug von Yangon über Mandalay Airport nach Heho, einem Flughafen, der eigentlich nur ein Flugplatz ist, von dort per Taxi nach Nyaung Shwe, am Nordende des Lake Inle gelegen.
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| Kurze Zeit fuhr das Taxi hinter diesem landesüblichen Transportmitel her. Noch konten wir uns nicht vorstellen, da auch mal mitzufahren ... |
Die kleine Stadt erlebten wir als ziemlich von Touristen geprägt, Besucher, die den See, seine Landschaft und seine Bewohner besuchen wollen.
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| Die "Spiegelpagoda", vorne warten die Boote auf Touristen |
Nach unserem Eindruck waren es vor allen Touristen reiferen Alters, vermutlich können sich die Jungen das Land nicht leisten: Das Essen ist sicher nicht teurer als in anderen Ländern Südostasiens, aber Hotels und vor allem Transporte schlagen kräftig auf den Geldbeutel, nicht zuletzt, weil man fast immer fliegen muss, alle anderen Transportmittel sind zu langwierig, meist weil die Straßen zu schlecht sind (oder auch nicht so komfortabel, s.o.).
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| Die Fischer brauchen wasserfeste Kleidung! |
Die Weite der Schere zwischen arm und reich wird einem überall bewusst, trotz der üppig geschmückten unzähligen Klöster und Tempel.
Denn Myanmar ist ein sehr buddhistisches Land. Klöster und Mönche sind allgegenwärtig. Ein Taxifahren erklärte uns mal bei einem Gespräch: “My nationality is Buddhism”. Eines davon, das recht alte Shwe-yan-pyay-Kloster, mit Klosterschule, besuchten wir in der Nähe per Fussmarsch.
Es war richtig angenehm, mal wieder zu laufen und die Landschaft zu geniessen.
Das Kloster ist wirklich etwas ganz Besonderes. In dem alten Holzgebäude ist Schule und Lehrsaal, einige Schüler sind am Lernen.
es ist klar: Buddha hält nichts von Stühlen oder Polstern. Aber wir fragen uns, ob es Buddha besonders wohlgefällig ist, wenn man im Dunkeln versucht, zu lesen?
Das Kloster beherbergt noch ein Kleinod, eine offensichtlich sehr alte Anlage um eine Stupa herum.
Die weiteren Fotos versuchen, die erstaunliche Atmosphere zu zeigen:
Auf dem Weg zurück nach Nyaung Shwe sah man die Bauern bei der Bestellung der Reisfelder.
Oder auch auf dem Heimweg.
Als wir später fragten, was denn so alles angebaut wird auf den Feldern, war das wichtigste Produkt “Paddy”, gemeint der Reis, der in diesen “Paddies” wächst, sonst noch viel Zuckerrohr, vor allem für Rum.
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| Hier wird wohl grade eine Ladung "Paddy" zum Händler gebracht |













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