Leben und Arbeiten in und um Hanoi - Life and Work in and around Hanoi

Panorama Mai Chau


Seit Sommer 2009 arbeite ich, vermittelt durch GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), als Lecturer an der Hanoi School of Public Health.
Dieser Blog berichtet von unserem Leben in Hanoi, Vietnam und Umgebung.
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Since the Summer of 2009, mediated by GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), I work as a lecturer with the Hanoi School of Public Health.
This Blog reports on our life in Hanoi, Vietnam and surroundings.

Montag, 29. Juli 2013

Bye bye Hanoi - oder: Noch ein Umzug

Sonntag, 28.07.2013
Wir sitzen im Flieger in Richtung Moskau, Hanoi liegt fünf Stunden hinter uns, die Gedanken versuchen, sich zu sortieren. Die letzten Tage, die vier Jahre, die Zukunft?
Die letzten Tage waren, nicht unerwartet, Stress pur. In meinem Leben, so habe ich ausgerechnet, bin ich jetzt 16 mal umgezogen - inklusive dieses Umzugs, in dem wir ja noch mittendrin sind. Das macht durchschnittlich alle 4 Jahre ein Mal. Jedes Mal scheint es stressiger zu werden, wohl weil ich älter werde. Diesmal fiel es mir besonders schwer. Unser gemütliches Zuhause zu zerfleddern, vom schönen Haus Abschied zu nehmen, die letzte Motorbike Fahrt hinaus nach Tay Ho, wo ein Australier meinen schönen Roller gekauft hatte (natürlich viel zu billig), die letzten Gänge durch unsere Ngach 173/63, wo aus dem Tempel Den Dong Nuoc mal wieder die Musik der Gottheitsdarsteller herüber klang, alles war schmerzlich.
Die Dame von der Umzugsfirma hatte es angekündigt: Mit 8 Mann plus Supervisor waren die Packer am Donnerstag angerückt. Ausgerüstet mit Bergen von Umzugskartons, Plastikfolie, Wellpappetafeln und Stapeln von Klebeband.

Alles, wirklich alles was wir hatten, wurde entweder in die Kisten verpackt oder mit Karton umbaut, sehr professionell. Wir hatten ausgerechnet, dass ein sog. 20 Fuß Container genau ausreichen sollte, das sind etwa 32 m³ Rauminhalt. Bis zum Schluss war es spannend, ob das klappt.
Jedes Stück, das heraus getragen wurde, wurde doppelt kontrolliert. Es waren letztlich 161 Stück

Die Dame hatte auch gemeint „Our men are professionals, they will do everything. You just sit back and let them do their work..“ Das, nun ja, sah etwas anders aus. Elena hatte schon vorher begonnen, Kisten zu packen, hatte schon ganze Kleiderschränke, Kommoden und Regale geleert, weil sie verkauft wurden. Und dann galt es, alle 8 Packer irgendwie im Blick zu behalten mit den Sachen die sie packten und wie, und denen, die doch noch zum Entsorgen kamen. Bis zum Umfallen galloppierte man da durch die drei Stockwerke.
Am Ende waren aber auch die vietnamesischen Profis nicht mehr wirklich energiegeladen

Dazwischen kamen die Leute, die alles holten, was wir verkauft hatten, bis hin zum Kühlschrank und zum Tiefkühlschank. Und es kamen Anrufe von Leuten, die unsere Anzeige gesehen hatten und was kaufen wollten - so kam sogar noch mein alter kaputter Roller vom Hof.
Für unsere alten Ledersofas gab es bei mir in der Schule gleich mehrere Interessenten

Eine Sondergeschichte war unser Kater BaoTsi. Da wir ja noch nicht wissen, wohin wir wirklich umziehen, können wir ihn nicht mitnehmen. Wir wollten aber alles vorbereiten, um ihn im Dezember zu holen, einschliesslich der Dokumente für die Einfuhr in die EU. Das bedeutet nicht nur, dass es „gechipt“ sein muss (ein sog Transponder wird implantiert mittels dessen er eindeutig identifiziert wird) sondern es muss eine Blutprobe entnommen und gekühlt in ein von der EU zertifiziertes Labor geschickt werden (wovon es in ganz Asien keins gibt). Ein Kollege fand sich bereit, das Päckchen nach Deutschland mit zu nehmen, also wurde ein Treff mit dem Tierarst bei BaoTsis Pflegeeltern ausgemacht (ein nettes amerikanisches Studentenpärchen, das wir nach langer Suche gefunden hatten). BaoTsi war noch immer vom Umzug verstört, dann kam der Tierarzt und donnerte ihm diesen Transponder in den Nacken, da war seine Beherrschung dahin: BaoTsi, der einzige kleine Vietnamese der uns ans Herz gewachsen ist, kämpfte wie ein Tiger und legte meine rechte Hand durch Kratzer und Bisse für den weiteren Umzug lahm. Erst eine Spritze konnte ihn wieder beruhigen. Es ging mir trotz der Schmerzen an die Nieren, ihn da, am Tropf liegend, zurück zu lassen. Aber das Blut ist hoffentlich schon im Labor.
Gestern, Samstag, war es dann so weit. Das Haus leer, die Packer weg. Elena, die alles wirklich meisterlich gemanagt und beaufsichtigt, gleichyeitig selbst noch gepackt hatte, sank platt auf den nackten Holzboden zum Ausruhen und schlief sofort ein. Ich genoss mein letztes Bad im Pool (das Wasser mal wieder grün vom vielen Regen).
Der Vermieter Mr. Tuan kam und überraschte uns durch eine unkomplizierte Hausabnahme: “I trust you that everything is OK“. Beladen mit den letzten Essensvorräten und genau abgewogenem Gepäck brachte uns ein Taxi zu unseren Freunden, wo wir die Nacht verbringen durften. Es gab auch nach Tagen (ohne Herd und Kühlschrank) wieder eine richtige Mahlzeit! Dann hat Elena noch viele Stunden alles getan, um unsere Gepäckstücke aus zu tarieren: Laut Aeroflot je ein Koffer mit bis zu 23 kg, ein Stück Kabinengepäck bis 10kg, eine Laptoptasche, eine Handtasche. Das Einchecken ging dann auch ohne Probleme!
Am Morgen wurde dann im Vorbeifahren auf dem Markt auch noch der zusätzlich erlaubte Blumenstrauß erstanden, Rosa Lotusblüten, die jetzt in einer abgeschnittenen Wasserflasche neben uns stehen ,für die Tante in Moskau.
Noi Bai International Airport - Security Check
 Nun ist es mit den "tiefen Gedanken" über die 4 Jahre und die Zukunft nichts geworden, in diesem Beitrag. Die letzten Erlebnisse waren schon ausreichend.
Gesagt wurde bereits: Wir wissen noch nicht, wohin unsere Lebensreise weiter geht. So ist erst mal Urlaub in Russland und Deutschland angesagt. Wir freuen uns auf Kinder und inzwischen 5 Enkelinnen!
Ach ja: Auf den Kisten und Paketen stand überall: „Mr. Johann von Krause, Katmandu“. Wenn ich die dort geplante Stelle bekomme, dann war dies wohl nicht der letzte Umzug.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Nachdenklich

In 10 Tagen ist unsere Zeit in Hanoi vorbei. Vertrag zu Ende, Visum zu Ende, Rente.
Da ziehen einem verschiedene Gedanken durch den Kopf. Etwa der, dass wir jetzt, nach 4 Jahren, dieses Land verlassen werden ohne dass uns ein einziger Vertreter der hiesigen Bevölkerung ans Herz gewachsen wäre. (Ausnahme: Unser Katerchen BaoTsi).

Wir sind immer wieder umgezogen in unserem Leben, haben dabei sicher nicht jedes Mal ungezählte Freunde gefunden, aber es war doch jedes Mal so, dass es einige wenige Menschen gab, mit denen man "warm geworden war", die man mochte und bei denen man das Gefühl und den Wunsch hatte, man würde sich nicht sofort vergessen. Die vier Jahre hier haben uns diesen Zugewinn nicht geschenkt.
Wir haben viele tolle Eindrücke gewonnen; wir haben wahnsinnig viele tolle Fotomotive gesehen und versucht, festzuhalten - besonders die Kinder haben uns immer wieder verzaubert. Wir haben auch unter den Expats Freunde gefunden bei denen wir glauben, dass sie Freunde bleiben werden. Aber Vietnamesische Freunde? Fehlanzeige.
Vor ein paar Tagen traf ich einen Kollegen mit mehr Asienerfahrung der meinte, unser Konzept von Freundschaft sei den Menschen hier fremd. Es gibt Kollegen und Menschen, die man gerne in seinem beruflichen Netzwerk hat (Seilschaften sagt man da wohl) - und es gibt Familie. Wenn jemand ganz viel Vertrauen zu Dir hat, dann nimmt er Dich quasi in die Familie auf.
Darüber hinaus aber scheint es Freundschaften kaum zu geben. Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse, dann war es so: " This is my friend" wurde sehr gerne vorgestellt. Es waren aber immer eher Seilschaftskameraden, Leute, die beruflich wichtig oder interessant waren. Vertrautheit, wie unter Freunden, habe ich nie erlebt, bei aller Freundlichkeit, die einem immer begegnet.

Ich denke, das sagt Einiges über diese Gesellschaft und ihr Funktionieren. Es fehlt Vertrauen, Verbindlichkeit, es fehlt ein Element, dass die Gesellschaft zusammenhalten kann. Schade eigentlich.


BaoTsi können wir jetzt nicht mitnehmen, aber wir haben ihm fest versprochen, wir kommen wieder um ihn zu holen. Einen kleinen Vietnamesen haben wir halt doch lieb gewonnen.

Freitag, 12. Juli 2013

Doch noch bestohlen

Als wir heute morgen vor die Tür schauten nach dem PC-Monitor, den ich auf einen Gartenstul gestellt hatte weil wir ihn heute abgeben wollten, war er nicht da. Und auch der Roller, der daneben seinen Platz hatte,  war weg.
Nein, er war nicht wirklich weg , er stand nur so merkwürdig an der Mauer, dahinter noch ein Gartenstuhl. Komisch. 
Nur der Monitor war wirklich verschwunden. Unser Vermieter kam dazu und stellte fest, dass seine Aluminiumrohre von der Schwimmbadreinigungsanlage auch nicht da waren. Sie hatten hinten im Garten im Busch gelehnt.
Es hat also heute Nacht Besuch gegeben. Die Diebe hatten wohl den Monitor gesehen, waren über die Mauer gekommen und hatten gleich noch das Aluminium mitgenommen. Der Roller war wohl auch gewünscht, aber entweder  warer er zu schwer (über 100 kg) oder sie wurden gestört. So blieb er an der Mauer stehen.
Schade, Ernüchterung so kurz vor dem Auszug. Und wir hatten immer gesagt, hier mitten im Vietnamesenstadteil passiert nichts.
Jetzt werden wir ab heute Abend doch noch den Roller ins Wohnzimmer stellen - wie alle guten Vietnamesen.

Donnerstag, 4. Juli 2013

A “Must Experience”, das Dorf Tho Ha

Es liegt jetzt schon einige Monate zurück, dass wir den Besuch von lieben Freunden nutzten, um nach Tho Ha zu fahren, so richtig mit Auto und Fahrer, wie sich das für anständige Touristen gehört. Der Ausflug war Teil eines Tagestrips, das Dorf liegt etwa 2 Stunden östlich von Hanoi und wird in vielen Reiseführern mit allen möglichen Superlativen beschrieben. In der Schlussphase unserer Zeit in Hanoi (Ende Juli ist alles vorbei...) soll es auch von uns einen Bericht geben.

Tho Ha liegt auf einer schmalen Halbinsel und ist eigentlich nur mit der Fähre zu erreichen. Autos hätten dort auch keine Chance, in den Gassen.
Hier gab es grad Gegenverkehr - aber das war nicht im Foto fest zu halten
In alten Zeiten soll auch hier, wie in Bat Trang, die Töpferei geblüht haben, aber veränderte Verhältnisse zwangen zum Umdenken, es ist nun das Dorf der drei Gewerbe.
Der wichtigste Produktionszweig ist wohl die Herstellung von Nudeln und Reispapier für die berühmten vietnamesischen Frühlingsrollen. An jeder Ecke stehen die Gestelle, auf denen das papierdünne Reismaterial trocknen soll.
In jedem zweiten Haus hört oder sieht man eine Mühle, die unter Wasserzugabe den nötigen Reisbrei herstellt.
Dieser wird dann dünn auf Bambusgestelle ausgestrichen, getrocknet und geschnitten.
Es werden einerseits die weißlichen Blätter hergestellt aus denen man dann selber im Restaurant seine Rolle zusammenstellen kann.

Oder es entstehen Bandnudeln, bei denen der Teig etwas bräunlich ist. Mit HACCP hat das diese Produktion wohl nicht viel zu tun.
Home Production im buchstäblichen Sinne
Die trocknenden Nudeln haben viel Gelegenheit, Staub, Motorradgestank usw. auf zu nehmen, auch der eine oder andere Hund hebt mal sein Bein an den so probat aufgestellten Gestellen.

Ein Seitenzweig der Produktion verwendet anscheinend einen etwas dickeren Reisbrei, tut ein paar Gewürze rein und macht daraus runde Fladen, die ebenfalls zum Trocknen ausgelegt werden. Anschließend werden sie über einem offenen Feuer geröstet. Dabei werfen sie sich etwas und werden knusprig. Ich habe mir etwas davon genehmigt und fand es ganz gutes Knuspergebäck.
Oben wird getrocknet, unten geröstet
Zu Paketen gebündelt
Und dann ab damit in die Stadt, wo sie von fahrenden Händlern allerorten angeboten werden.

Das dritte Dorfprodukt gab uns erst mal Rätsel auf. Immer wieder stolperte man über große Haufen eines schwarzen, nach Schweinemist stinkenden Puddings, von denen dann Teile abgestochen und in die Seitengassen wurden.
Hier entstanden dann alte Bekannte, die vietnamesische Variante von Briketts. Aus dem Pudding werden Kugeln geformt, diese werden in einer Presse in die klassische Form der runden, durchlöcherten Ziegel gebracht
Diese werden dann  wohl auch an der Luft getrocknet.
In Hanoi ist er ein bekanntes Bild, der Kohlefahrer. In jeder Gasse trifft man ihn, oft ist er ein etwas schwer zu überwindendes Hindernis.

Er liefert die Endprodukte dann aus, bringt sie auf dem speziellen Fahrrad bis in die letzte Ecke.
Wer schon bei uns war: Erkennt ihr die Einfahrt von der Doi Can wieder?
Dort gibt es dann viele kleine Blechöfen, in denen mit diesen Briketts alles erhitzt werden kann, was man so warm haben will. Wasser für den unendlichen grünen Tee, oder Nudelsuppe, oder im Winter einfach die Hände.
Das hier ist die "Teestube am Hauptbahnhof"

Durch die Lüftungskanäle brennen die Dinger wohl echt gut und produzieren eine ziemliche Hitze. Ebenso aber produzieren sie Gestank und Rauch, ein nicht geringer Teil der verräucherten Luft im Winter ist sicher darauf zurück zu führen.

Vom Holz sagt man, es wärme drei mal, beim Schlagen der Bäume, beim Hacken der Scheite und dann auch im Ofen. Die Schweinemistbriketts, nun, sie stinken drei mal, erst wenn die Schweine den Rohstoff produzieren, dann bei der Herstellung der Brickets und schließlich, am schlimmsten, wenn sie verbrannt werden.

Aber Luft ist ja in Vietnam keine besonders geschätzte Resource.

Dienstag, 2. Juli 2013

Glücklich

Jetzt muss ich einfach mal schnell den Blog eines früheren Kollegen zitieren, der aus einer Diskussion des neusten Glücksrankings zitiert:

Ein Wissenschaftler aus Saigon wirft ein: “Ich glaube dem Report. Vietnam ist glücklich, wenn auch vielleicht nicht im traditionellen Sinn. Die Menschen hier schlagen sich darum, überall erster zu sein, und die Hochzeit von Kapitalismus und Sozialismus zu überleben. Dann machen wir uns übereinander lustig, stehen wieder auf, lachen darüber, und nennen das Glücklichsein.”

Das ist wirklich eine tolle Beschreibung: "Überall erster sein und die Hochzeit von Kapitalismus und Sozialismus zu überleben." Besser kann man das kaum beschreiben, was man hier so sieht.

Danke David für diesen Blogbeitrag!

Freitag, 31. Mai 2013

Myanmar - Fischer und Strand

Über ein paar Tage am Strand ist nicht viel zu schreiben. Wir waren in die Gegend eines der bekanntesten Strände geflogen, Ngapali Beach, aber wegen Auslastung der dortigen Hotel-Resorts am Nachbarstrand, Crescent Cove gelandet.
Bei Google Maps nach Ngapali, Myanmar gesucht ....
Die Halbmondbucht ist keine reine Touristenbucht. Es gibt 2-3 Hotels, vor allem aber ein Dorf.
Und viele, viele Fischer. Gegen Abend fahren sie hinaus aufs Meer, in der Nacht sieht man sie als Lichter vor dem Horizont (die Boote haben grosse Lampenanlagen, mit dem Licht sollen die Fische angelockt werden.)
Am Morgen früh hört man sie dann wieder in die Bucht tuckern, einige kleine LKWs kommen den Strand entlang. um den Fang gleich ab zukaufen, Schalldämpfer unbekannt... Viele kleine Fische werden auch an Ort und Stelle auf grossen Plastikplanen ausgelegt und getrocknet.
Die Strandidylle war durch dieses Leben nicht wirklich beeinträchtigt. Keine eingeölten Fettbäuche auf Liegestühlen, stattdessen arbeitsame Bauern und Fischer, wir fanden das in Ordnung.
Blick von der Terrasse unseres Bungalows
Durch die Fischer war das Wasser vielleicht nicht ganz perfekt (oh, was sind wir anspruchsvoll geworden!), aber durchaus noch badefreundlich.


Zudem war der “große Strand” in knapp 15 Minuten zu Fuss zu erreichen, entweder an der steinigen Küste um das Kap herum oder direkt durch die Halbinsel, das Gelände eines verlassenen Ferienlagers. Allerdings: Das ging nur bei Ebbe. Die Gezeiten machten hier doch etwa 1,5 Meter Wasserhöhe aus und bei Flut schlugen die Wellen ans Kap, der kleine Bach hinter der Landzunge war nur noch schwimmend zu durchqueren.
Auf dem Weg zur grossen Beach (rechts), bei Flut
Jenseits gab es dann die Liegestuhlkolonien und die Motorboote, mit denen die Touristen verlustiert wurden.

Wir haben es uns 2 1/2 Tage gut gehen lassen. Morgens früher aufstehen hatten wir uns schon angewöhnt, und so wurde der frühe Fischmarkt vor unserem Fenster ein willkommener Fotoausflug. Die folgenden Fotos -eine ganz kleine Auswahl!-  mögen es bezeugen (wie immer, meist von Elena festgehalten.)







Where you from? Hanoi! No! Where you from?

Die Frauen warten noch auf die Rückkehr ihrer Männer
Morgensonne ...
Hier wird sortiert, die kleinen zum gleich trocknen ....
Ein Einzelfischer kehrt heim

Und hier wird die große Beute an Land gebracht

Das Warten hat sich doch gelohnt !
Die Kleinen schauen interessiert, was da wohl kommt ....

Na? Ist das was?!
Ist uns doch egal ...
Wir sind Künstlerinnen!
Diese junge Dame ging im Kleid zum Kleinfische sammeln
Der meint wohl, er wäre gut getarnt!
Da lohnt es nicht, auch nur einen Blick zu werfen!
Oder doch? (Mit Holzpaste gut vor Sonne geschützt.)
Ob es hier auch Muscheln gibt?
Irgendwann reicht es dann und man geht nach Hause.
Auch andere Leute haben ein Zuhause - seht Ihr ihn?
Direkt vor unserem Cottage wurde grade die Kokospalme gestutzt und geerntet
Ansonsten: Spaziergänge und baden, und faul sein.

Der Abflug dann von Thandwe Airport war wieder etwas rustikaler.
Der Wartebereich ....
Und bald ging es los in Richtung Yangon.
Fahrscheine bitte!!