Leben und Arbeiten in und um Hanoi - Life and Work in and around Hanoi

Panorama Mai Chau


Seit Sommer 2009 arbeite ich, vermittelt durch GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), als Lecturer an der Hanoi School of Public Health.
Dieser Blog berichtet von unserem Leben in Hanoi, Vietnam und Umgebung.
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Since the Summer of 2009, mediated by GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), I work as a lecturer with the Hanoi School of Public Health.
This Blog reports on our life in Hanoi, Vietnam and surroundings.

Samstag, 1. August 2009

Kleiner Ausflug - es gibt doch schöne Ansichten

Da ich ja demnächst noch mal nach Deutschland fliege, stand am heutigen Samstag wieder „Shopping“ auf dem Programm.

Zunächst wollte ich nördlich von der Zitadelle in die Dong Dung Str, weil es dort laut Reiseführer einen besonders tollen Laden für Handwerkskunst vom Land geben sollte. Es gibt ihn wohl auch (sogar die Clintons sollen dort gewesen sein), aber auch heute war er wieder geschlossen. Dieser Stadtteil nördlich von der Zitadelle ist ein ruhiges, vornehmes Regierungs,- Botschafts- und vielleicht auch Villenviertel. Als ich schöne breite Avenue fotografieren wollte, kann gleich ein Polizist um mich zu scheuchen (im Bild ganz rechts zu sehen. Ich habe wieder einige Bilder hochgeladen.)

Die kleine Strasse gegenüber vom Zitadellentor ist eigentlich nicht auf Handwerkskunst spezialisiert sondern auf Handys. Ich glaube nicht, dass ich schon mal so viele auf einem Haufen gesehen habe.

Nach einem erfolgreichen Streifzug durch die „36 Strassen“ habe ich mir dann noch einen Spaziergang im Park hinter dem Mausoleum gegönnt. Es ist offensichtlich der Park für die Hochzeitsfotos (hier habe ich aber die Privacy der Brautpaare gewahrt). Zudem machte wohl eine hiesige Sängerin (Vietnamesische PopMusik?) dort Aufnahmen für iht nächstes Video: Sie posierte tonlos zum vorgespielten Soundtrack. Das fand ich doch ein-zwei Fotos wert.

Tja, und auf dem Rückweg fiel mir noch ein, dass ich eigentlich zum Haareschneiden muss. Aber diesen Barbier, den ich beobachtete als ich mich während eines Regengusses unterstellte, wollte ich denn doch nicht beehren.

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