Leben und Arbeiten in und um Hanoi - Life and Work in and around Hanoi

Panorama Mai Chau


Seit Sommer 2009 arbeite ich, vermittelt durch GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), als Lecturer an der Hanoi School of Public Health.
Dieser Blog berichtet von unserem Leben in Hanoi, Vietnam und Umgebung.
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Since the Summer of 2009, mediated by GIZ/CIM (Centrum für Internationale Migration und Entwicklung in Frankfurt), I work as a lecturer with the Hanoi School of Public Health.
This Blog reports on our life in Hanoi, Vietnam and surroundings.

Freitag, 31. Mai 2013

Myanmar - Fischer und Strand

Über ein paar Tage am Strand ist nicht viel zu schreiben. Wir waren in die Gegend eines der bekanntesten Strände geflogen, Ngapali Beach, aber wegen Auslastung der dortigen Hotel-Resorts am Nachbarstrand, Crescent Cove gelandet.
Bei Google Maps nach Ngapali, Myanmar gesucht ....
Die Halbmondbucht ist keine reine Touristenbucht. Es gibt 2-3 Hotels, vor allem aber ein Dorf.
Und viele, viele Fischer. Gegen Abend fahren sie hinaus aufs Meer, in der Nacht sieht man sie als Lichter vor dem Horizont (die Boote haben grosse Lampenanlagen, mit dem Licht sollen die Fische angelockt werden.)
Am Morgen früh hört man sie dann wieder in die Bucht tuckern, einige kleine LKWs kommen den Strand entlang. um den Fang gleich ab zukaufen, Schalldämpfer unbekannt... Viele kleine Fische werden auch an Ort und Stelle auf grossen Plastikplanen ausgelegt und getrocknet.
Die Strandidylle war durch dieses Leben nicht wirklich beeinträchtigt. Keine eingeölten Fettbäuche auf Liegestühlen, stattdessen arbeitsame Bauern und Fischer, wir fanden das in Ordnung.
Blick von der Terrasse unseres Bungalows
Durch die Fischer war das Wasser vielleicht nicht ganz perfekt (oh, was sind wir anspruchsvoll geworden!), aber durchaus noch badefreundlich.


Zudem war der “große Strand” in knapp 15 Minuten zu Fuss zu erreichen, entweder an der steinigen Küste um das Kap herum oder direkt durch die Halbinsel, das Gelände eines verlassenen Ferienlagers. Allerdings: Das ging nur bei Ebbe. Die Gezeiten machten hier doch etwa 1,5 Meter Wasserhöhe aus und bei Flut schlugen die Wellen ans Kap, der kleine Bach hinter der Landzunge war nur noch schwimmend zu durchqueren.
Auf dem Weg zur grossen Beach (rechts), bei Flut
Jenseits gab es dann die Liegestuhlkolonien und die Motorboote, mit denen die Touristen verlustiert wurden.

Wir haben es uns 2 1/2 Tage gut gehen lassen. Morgens früher aufstehen hatten wir uns schon angewöhnt, und so wurde der frühe Fischmarkt vor unserem Fenster ein willkommener Fotoausflug. Die folgenden Fotos -eine ganz kleine Auswahl!-  mögen es bezeugen (wie immer, meist von Elena festgehalten.)







Where you from? Hanoi! No! Where you from?

Die Frauen warten noch auf die Rückkehr ihrer Männer
Morgensonne ...
Hier wird sortiert, die kleinen zum gleich trocknen ....
Ein Einzelfischer kehrt heim

Und hier wird die große Beute an Land gebracht

Das Warten hat sich doch gelohnt !
Die Kleinen schauen interessiert, was da wohl kommt ....

Na? Ist das was?!
Ist uns doch egal ...
Wir sind Künstlerinnen!
Diese junge Dame ging im Kleid zum Kleinfische sammeln
Der meint wohl, er wäre gut getarnt!
Da lohnt es nicht, auch nur einen Blick zu werfen!
Oder doch? (Mit Holzpaste gut vor Sonne geschützt.)
Ob es hier auch Muscheln gibt?
Irgendwann reicht es dann und man geht nach Hause.
Auch andere Leute haben ein Zuhause - seht Ihr ihn?
Direkt vor unserem Cottage wurde grade die Kokospalme gestutzt und geerntet
Ansonsten: Spaziergänge und baden, und faul sein.

Der Abflug dann von Thandwe Airport war wieder etwas rustikaler.
Der Wartebereich ....
Und bald ging es los in Richtung Yangon.
Fahrscheine bitte!!

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